Tai Chi Chuan und Qi Gong finden in der Gesundheitsförderung und Prävention zunehmend Akzeptanz. Um diese zu erhalten und weiter zu fördern ist es wichtig, dass die Übungen von fundiert ausgebildeten Personen unterrichtet werden. Nur dann können die wohltuenden und gesundheitsfördernden Aspekte wirkungsvoll vermittelt werden.
Das Ausbildungskonzept ist Ergebnis meiner über 30-jährigen Praxis als Bewegungspädagogin und Dozentin für Tai Chi und Qi Gong und stellt eine Synthese zwischen den präzisen, östlichen Bewegungsformen und Meditation und westlicher Entspannungspädagogik und Bewegungsanalyse her.
Bevorzugt wendet sich die Ausbildung an Personen, die über eine abgeschlossene Berufsausbildung im sozialen, psychologischen, medizinischen und/oder pädagogischen Bereich verfügen und in einem dieser Bereiche tätig sind – vor allem an Menschen, die aufrichtig Interesse an eigener Körpererfahrung und Entwicklung haben.
Die Ausbildung orientiert sich an den „AALL”, den allgemeinen Ausbildungsleitlinien des „Deutschen Dachverbandes für Qigong und Taijiquan e.V.”, und des „Taijiquan & Qigong Netzwerkes Deutschland e.V.”
 Basisstunden in Form von regelmäßigem Unterricht in der Schule/Berlin oder als einwöchige Seminare in der Akademie am Meer/Sylt bieten die Gelegenheit, kontinuierlich die Übungsreihen und Formen zu lernen und zu vertiefen. 
Ergänzend finden Ausbildungsstunden in Form von Wochenendkursen statt.
Während dieser intensiven Ausbildungstage werden neben Training und Korrektur, die grundlegenden theoretischen Themen unterrichtet: Traditionelle Chinesische Medizin, Entspannungspädagogik, Physiologie, Didaktik, Philosophie u.s.w.
Um Flexibilität bei der Orts- und Zeitplanung und Schwerpunktsetzung der einzelnen Teilnehmer zu gewährleisten, findet die Ausbildung im Modulsystem statt.

Ausb.17 Curriculum